IM CLUB // Lamborghini Gallardo LP-560 // Der Kampfstier – Una bestia

Der Lamborghini Gallardo ist ein Sportwagen von Lamborghini, einem Tochterunternehmen von Audi. Der Name Gallardo (Ga:jardo) stammt von einer der fünf Kampfstier-Hauptrassen. Namensgeber dieser Rasse war im 18. Jahrhundert der Züchter dieser Kampfstiere, Francisco Gallardo. Bei den 368-kW-Versionen hat der Gallardo in der Motorhaube Lufteinlässe, die bei der 382-kW-Version auf Wunsch durch einen großflächigen Glaseinsatz ersetzt werden können. Dadurch ist der Motor von außen sichtbar.

Das Herz eines Kampfstiers...

Das Herz eines Kampfstiers…

Kampfstiernacken... Una Bestia

Kampfstiernacken… Una Bestia

acc_lamborghini_lp560_06

Raubtierkäfig

Raubtierkäfig

„Mit jeder Faser, jeder Linie seiner aus Aluminium und thermoplastischen Anbauteilen gefertigten Karosserie scheint der 4,35- Meter-Athlet nach Beifall zu heischen: „Seht her, hier bin ich, an mir führt kein Blick und kein Weg vorbei.“ Und dem ist tatsächlich so. Gallardo Eigner sollten in der Tat über eine gesunde Persönlichkeitsstruktur verfügen, wenn sie nicht beständig mit rotem Kopf oder – alternativ – mit stolz geschwellter Brust herumlaufen wollen. Wer sich mit einem derart rassigen Italiener einlässt und sich dann noch ohne schützende Kopfbedeckung auf die Straße wagt, muss nun mal damit leben, dass diese zum Laufsteg mutiert. Basta. Was freilich keineswegs heißen soll, dass der keilförmige Allradler lediglich zum Show-Star taugt – im Gegenteil“
Quelle: Wikipedia, Sport Auto

 

IM CLUB // FERRARI F458 – Italienische Eleganz … mit 570 PS

Zum ersten Mal verbaut Ferrari einen V8 mit Direkteinspritzung, 4,5 Liter Hubraum und 419 kW (570 PS) bei 9.000 Umdrehungen, mit einem maximalen Drehmoment von 540 Newtonmeter bei rund 6.000 Umdrehungen.

acc_ferrari_458_05 acc_ferrari_458_01Der Ferrari 458 Italia ist der Nachfolger des Ferrari F430. Vorgestellt wird der neue italienische Supersportwagen mit Achtzylinder-Mittelmotor in Frankfurt/Main auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) vom 17. bis 27. September.

Seinem Heimatland zu Ehren trägt der 4,5 Meter lange Ferrari 458 den Namenszusatz „Italia“. Ferrari griff bei der Entwicklung des Fahrzeugs auch auf Erfahrungen aus der Formel 1 zurück. Dabei die Aerodynamik nicht nur aus ästhetischen Aspekten im Vordergrund.

Weiterlesen

CLUBLIFE // ZU GAST IM CLUB // Fiat Dino 2.0 – una bellissima cosa

Schöner Rücken

Schöner Rücken

Fiat Dino 2.0

Fiat Dino 2.0

Bertone puro

Bertone puro

Interiore di grazia

Interiore di grazia

Fiat Dino – das ist nicht einfach ein Turiner Sportwagen. Mit dem Dino lieferte Fiat einen Geniestreich. Unter seiner Haube tobt ein waschechter Ferrari-Motor. Das Zeug zum knallharten Sportler hat der Dino also, dennoch verwöhnt er mit Gran Turismo-Komfort und Top-Verarbeitung.

Der Fiat Dino wurde im Frühjahr 1966 von Fiat anlässlich des einhundertsten Geburtstages des Firmengründers Giovanni Agnelli vorgestellt. Zunächst erschien das Spider genannte Cabriolet, dem im Frühjahr 1967 das Coupé folgte. Dino ist die Kurzform von Alfredino, dem Diminutiv von Alfredo, und war der Rufname von Enzo Ferraris Sohn. Alfredo Ferrari starb bereits 1956, hatte aber vor seinem Tod noch den Anstoß zur Entwicklung eines V6-Motors gegeben, der von 1958 bis 1960 in der 1,5-Liter-Klasse der Formel 2 verwendet wurde. Nach mehreren Regeländerungen in den einzelnen Rennsportklassen fand sich das Aggregat auch in anderen Wettbewerben und wurde in Varianten mit bis zu 3,0 Liter Hubraum eingesetzt. Als 1966 die 1,6-Liter-Klasse eingeführt wurde, kehrte der Dino-Motor wieder in die Formel 2 zurück. Für die Homologation wurden nur 500 Serienfahrzeuge benötigt. Die ersten 500 Spider erfüllten diese Aufgabe. Danach wurde der Spider mit leichten Veränderungen weiter produziert. Insgesamt wurden vom Spider in seinen drei Serien 1.558 Stück und dien beiden Coupé Serien 6.043 Exemplare hergestellt.

Der Wagen wurde in zwei Karosserieformen produziert: als Dino Coupé, entworfen von Bertone, und als offener Dino Spider, mit dem Design von Pininfarina.

Fiat Dino – das ist nicht einfach ein Turiner Sportwagen. Unter seiner Haube tobt ein waschechter Ferrari-Motor. Das Zeug zum knallharten Sportler hat der Dino also, dennoch verwöhnt er mit Gran Turismo-Komfort und Top-Verarbeitung.Die Straßenlage: so perfekt wie der Motor. Besonders fein gelang den Ingenieuren die Abstimmung des Fahrwerks: perfetto al dente. Sanft, aber mit Biss. Es weckt auch auf Kopfsteinpflaster keine schlafenden Poltergeister. Erstaunlich beim gebotenen Komfort: Der Dino benimmt sich auf unserer Teststrecke im Pylonendschungel des Elchtests stets lammfromm, fährt genauso flott wie der Porsche. Und damit die körperliche Ertüchtigung im Fiat nicht zu kurz kommt, funktioniert die Lenkung extra schwer – Muskelkater nach den ersten Dino-Tagen inklusive –, die Schaltung knochig zäh. Trotzdem keine Frage: Im Fiat Dino sitzt die bella macchina nicht nur unter der Haube, er ist selbst eine. Seine eleganten Coupé-Kurven wurden ihm von Bertone ins Blech gedrückt.
Quellen: Wikipedia, Auto Bild Klassik

1. CLUBEVENT 2014 // EIN ABEND MIT JULIA R. EHLERT … UND KULINARISCHEN GENÜSSEN.

Die Berliner Künstlerin Julia R. Ehlert wird einige ihrer Werke vorstellen und uns die Frage beantworten, was die Faszination beim Malen klassischer Automobile ausmacht. Im Anschluss werden wir uns einem herrlichen italienischen Abend hingeben mit bester Pasta, Trüffel & Wein…

 

IM CLUB // MERCEDES 230 CE – Elegant, sachlich, funktional & perfekt! Besser als heute…

Die gediegenen Mercedes-W-123-Coupés waren formvollendete Zeugen ihrer Zeit. Und sie sind es immer noch. Schön, dass es ihnen auch deutlich anzusehen ist.
acc_mercedes_280ce_01acc_mercedes_280ce_03 acc_mercedes_280ce_04Modern, ohne modernistisch zu sein, klassisch, ohne altbacken zu wirken – das wie aus einem Guss gezeichnete Mercedes W123-Coupé hat sich bis heute nicht verändert in seinen grundlegenden Charaktereigenschaften. In jedem Fall jedoch darf es für sich in Anspruch nehmen, das Angebot gediegener Coupés ein großes Stück demokratisiert zu haben. Natürlich zu Preisen, die man gemeinhin mit „ein hübsches Sümmchen“ zu charakterisieren pflegte. Zwar wollten die Verkaufsstrategen neue Käuferschichten erschließen – aber, bitte schön, dennoch weiterhin unter sich bleiben…
Quelle: Auto Bild Klassik

DER ORT // Geschichte // ACC in der ehemaligen Fahrzeugfabrik Dittmann

Das Gebäude des Auto Classics Club ist seit Jahren denkmalgeschützt. Es war der Sitz der ehemaligen Fahrzeugfabrik F. G. Dittmann. So findet das eindrucksvolle Areal mit seiner Montagehalle wieder zurück zu seinen Wurzeln. Das Beitragsfoto zeigt einen Roadster, der in den 20er Jahren bei Dittmann karossiert wurde.

Briefkopf Dittmann GmbH ca. 1950

Der Bau von Architekt Bruno Buch in Wittenau gehört zu den schönsten Komplexen aus der Zeit der Industrialisierung Berlins. Dort hatte einst die Fahrzeugfabrik F. G. Dittmann ihre Produktion. Die Gebäude aus Backstein bilden ein Ensemble aus Montagehalle, repräsentativem Verwaltungsgebäude und Pförtnerhaus. Zwischen 1913 und 1914 wurde der Komplex erbaut. Bruno Buch, der die Pläne für das Gelände entwarf, war in Berlin kein Unbekannter. Er erdachte den Flaschenturm der Engelhardt-Brauerei in Stralau oder die Groterjan-Brauerei am Gesundbrunnen. Seine Erweiterung der Sarotti-Fabrik in Tempelhof gilt als erster monumentaler Geschossbau aus Stahlbeton in Berlin. Weiterlesen